Demonstrationen – Asyl braucht Grenzen. Rote Karte für Merkel

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Unter dem Motto "Asyl braucht Grenzen. Rote Karte für Merkel" laufen wir uns warm für die große bundesweite Massenkundgebung der Alternative für Deutschland am 7.11. in Berlin. Merkels kopflose Politik hat zu unhaltbaren Zuständen geführt. Es ist an der Zeit, dass auch wir Berliner ein deutliches Zeichen setzen, dass sich etwas ändern muss in diesem Land, damit es ein Land bleibt, in dem wir alle in Frieden leben können.

Die ungesteuerte Massenzuwanderung droht das soziale Gefüge unserer Gesellschaft zum Einsturz zu bringen. Davon hat niemand etwas - auch nicht unsere Mitbürger mit ausländischen Wurzeln.

Deshalb rufen wir ausdrücklich auch alle Berliner mit Migrationshintergrund auf: Schließt euch uns an!

Wir haben gemeinsam ein Interesse daran, dass Deutschland Deutschland bleibt, denn sonst wärt ihr nicht hierher gekommen. Unsere Demonstration richtet sich ausdrücklich nicht gegen Asylbewerber, Flüchtlinge oder Wirtschaftsmigranten, sondern gegen die Politik unserer Regierung. Wir kritisieren, dass durch falsche Versprechungen Millionen Menschen zu uns gelockt wurden, deren Hoffnungen nun bitter enttäuscht werden. Die unwürdigen Zustände vor dem LaGeSo und in den Massenunterkünften sind kein Naturereignis, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen und Versäumnisse.

Es kann kein "Asyl ohne Grenzen" geben. 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Über eine Milliarde Menschen leben in extremer Armut. Auch bei völliger Selbstaufgabe könnten wir nicht allen helfen. Aber wir können dafür sorgen, dass Deutschland auch in Zukunft noch helfen kann und ein Land bleibt, in dem viele Menschen gerne in Freiheit, Wohlstand und sozialer Sicherheit leben wollen. Dafür gehen wir gemeinsam auf die Straße. In der Tradition des bürgerlichen Protestes, der sich schon 1817, 1832, 1848/49 und 1989 gegen die Zumutungen einer arroganten, abgehobenen Obrigkeit erhoben hat.

Schließt euch an! Kommt alle! Zeigen wir gemeinsam Frau Merkel die ROTE KARTE.

Wichtiger organisatorischer Hinweis:

Plakate, Transparente und Fahnen die mit fremden politischen Organisationen in Zusammenhang gebracht werden können, oder die Aufschriften mit Aufforderung zur Gewalt oder sonstigen FDGO-widersprüchlichen Aussagen versehen sind, werden nicht zugelassen! Wir dulden keinerlei extremistische Äußerungen und Verhaltensweisen.

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