Frühsexualisierung? Nicht mit uns!

+++ Pressemitteilung +++

Berlin, 22.02.2018.
Der Berliner Senat gibt eine über 140 Seiten starke Broschüre zum Thema „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“ heraus. Darin soll Erzieherinnen der Weg gewiesen werden, wie man Sexualität, Homosexualität, Transsexualität und vieles mehr, als Themengebiet im KiTa-Alltag verankert.

Die Berliner JA wehrt sich entschieden gegen diese Sextherapie für Kleinkinder. Vorstandsmitglied Talisa Barfuss kommentiert: „Als junge Mutter bin ich einfach nur entsetzt. Es gibt keinen Grund kleine Kinder mit derartigen Fragen zu konfrontieren und zu überfordern. Wenn Kinder Fragen haben, wenden sie sich an ihre Eltern. Der Staat hat sich nicht derart grob in das verfassungsmäßige Erziehungsrecht der Eltern einzumischen.“

Auch der Vorsitzende der Berliner JA David Eckert zeigt sich verärgert: „Nicht dreijährige Kinder müssen über Toleranz gegenüber verschiedenen sexuellen Neigungen belehrt werden. Nicht dreijährige Kinder bedrohen und verprügeln Homosexuelle an Berliner U-Bahnstationen. Islamisten stellen die größte Bedrohung für NichtHeterosexuelle dar, hier sollte sich der Senat einsetzen.“

„Keine zwei Monate ist der Berliner-Pädophilen-Skandal her und schon vergessen. Die AfD setzt sich als einzige Partei gegen die Frühsexualisierung von Kindern ein. Der jetzige Senat stellt sich in die Tradition seiner Vorgänger, die Helmut Kentler bei seinen ekelhaften und kriminellen Machenschaften finanziell und moralisch unterstützen. Hier also eine Neuauflage von Experimenten am lebenden Kind. Liebe Regierung, seht es doch endlich ein: Sex und Kinder gehört nicht zusammen, trotz aller rot-grünen Schwärmerei!“ so Stefan Mörs, stellvertretender JA Landesvorsitzender.

 

Kontakt:
David Eckert
Junge Alternative Berlin
Schillstraße 9
10785 Berlin
+49 (0) 30-2205696-22
david-eckert@mail.de

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