Linksextreme Gewalt in Rigaer Straße: Befugnisse der Polizei jetzt ausweiten!

Friedrichshain: Seit dem 1. April eskaliert die linke Gewalt gegen Polizisten in der Rigaer Straße. Die Berliner Politik schaut gewohnt tatenlos zu und sucht das Gespräch mit linksautonomen Terroristen, welche ein ganzes Stadtviertel tyrannisieren. Die Gewerkschaft der Polizei GdP fordert durch Dirk Bork bereits einen Gefahrenzuschlag für Polizisten in diesem Bereich Berlins. Die GdP weiter: „Ich fordere die Politik auf, diesem, einem Rechtsstaat spottenden Treiben endlich ein Ende zu bereiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen!“ Dieser Forderung schließt sich die Junge Alternative uneingeschränkt an!

David Christopher Eckert, Landesvorsitzender der Jungen Alternative Berlin, stellt dazu fest: „Wenn es für die Festnahme eines einzelnen Gewalttäters 350 Polizisten braucht, spottet das dem Rechtsstaat. Das Deeskalationsprinzip gegenüber dem linken Terrorismus in unserer Stadt ist somit gescheitert. Jeder einzelne dieser Polizisten trägt eine Schusswaffe. Jetzt ist es an der Zeit, die Befugnisse der Polizei deutlich auszuweiten, um den Schutz des einzelnen Beamten sowie der Bevölkerung zu gewährleisten.“

„Brennende Autos. Verletze Polizisten. Das zerstörte Eigentum von Familien, welche das Unglück haben, in der Nähe des Rattenlochs 94 zu wohnen und das unerträgliche Warten auf den ersten Toten, dessen Blut an den Händen des Innensenators kleben wird. Das ist das Ergebnis roter Innenpolitik. Eine Schande für die gesamte Stadt Berlin.“ ergänzt Stefan Mörs, stellv. Landesvorsitzender.

„Die zentrale Aufgabe des Staates, nämlich für Ruhe und Ordnung zu sorgen, ist schon lange romantische Geschichte. Linksradikale werden dazu ermuntert, in ihrer eigenen Parallelwelt zu leben. Sie können ungehindert und ungestraft Jagd auf Polizisten und Andersdenkende machen. Der Rechtsstaat hat kapituliert und im Abgeordnetenhaus suchen die regierenden Salonbolschewisten den Dialog mit ordinären Kriminellen. Ich schäme mich für diese Landesregierung.“ so Jan Streeck, ebenfalls stv. Landesvorsitzender.

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