PRESSEMELDUNG: Staatsfeindliche Drohungen aus der Rigaer Straße 94

Berlin, 09.05.2018. Mit unverhohlenen Drohungen gegen den Staat und seine Vertreter machen die Hausbesetzer und ihre Unterstützer aus der Rigaer Straße mal wieder auf sich aufmerksam. So kündigten sie Chaostage an und fuhren fort: [Wir] „werden nicht mit dem Staat, den wir ablehnen und zerstören wollen, verhandeln.“

„Offensichtlicher kann man seine Staats- und Verfassungsfeindlichkeit nicht zum Ausdruck bringen. Berlin muss endlich diesen roten Eiterpickel ausdrücken, bevor diese Möchtegernterroristen noch wirklich jemanden umbringen, versucht haben sie es ja schon bei manch einem Polizisten. Es gibt nur eine Schlussfolgerung, wer dem Staat Feindschaft schwört, der wird auch als Staatsfeind behandelt“ so Stefan Mörs, stellv. JA Landesvorsitzender.


„Es ist mir unverständlich worauf die Regierung noch wartet. Diese Leute haben sich offensichtlich und nach eigenen Aussagen zusammengeschlossen, um unseren Staat und die Art wie wir leben zu zerstören. Das kann doch weder eine Regierung noch eine Bevölkerung akzeptieren. Wenn Berlin jetzt nicht handelt, dann muss doch auch der letzte verstehen, dass er AfD zu wählen hat“ ergänzt Joel Bußmann, ebenfalls stellv. Landesvorsitzender.

„Es ist ein Skandal, jeder ordentliche Bürger, der sich im Netz im Ton vergreift muss nach dem Maas´chen Netz-Ermächtigungsgesetz damit rechnen, mit empfindlichen Strafen abgeurteilt zu werden, aber den linken Mob, der in fremden Eigentum, auf fremde Kosten ein parasitäres Leben führt, erlaubt man auf Berliner Straßen Zerstörung und Chaos zu propagieren! Bleibt zu hoffen, dass es keine Verletzten unter Polizei und Unbeteiligten zu beklagen geben wird.“ fasst Mörs zusammen.

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