+++Pressemitteilung+++

Die Junge Alternative Berlin soll mundtot gemacht werden!

Die Junge Alternative (JA) Berlin wurde für den 7. Dezember zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Asyl“ im renommierten Arndt-Gymnasium eingeladen. Die Intention des Veranstalters war es, alle relevanten Jugendorganisationen politischer Parteien zu einem offenen Meinungsaustausch zusammenzubringen.

Dies wurde jedoch durch die Vertreter anderer Jugendorganisationen verhindert. Der Veranstalter wurde mit erpresserischen Methoden dazu bewogen, die JA wieder auszuladen. Damit soll verhindert werden, dass auch Standpunkte abseits linker Kuschelpropaganda vertreten werden können.

„Wir sprechen unangenehme Wahrheiten des Themas Asyl aus und bieten tragfähige Lösungskonzepte. Die verknöcherten Jugendorganisationen der Altparteien verstecken sich lieber hinter ihrer politisch korrekten rosa Brille und ignorieren jegliche Problematiken der illegalen Migration“, so der Vorsitzende der JA Berlin, Thorsten Weiß. Weiß weiter: „Wir werden uns aber nicht einschüchtern lassen und weiterhin offensiv unsere Standpunkte vertreten. Es ist an uns die Fakten darzulegen wo die etablierten Parteien sich feige hinter Mutti verstecken. Wir lassen uns nicht mundtot machen!“

Der Ausschluss von der Podiumsdiskussion zeigt einen frappierenden Mangel an Demokratieverständnis der Altparteien und deren Jugendorganisationen. Ebenso zeigt es die Angst der Etablierten und bestärkt die JA Berlin in ihrem eingeschlagenen Weg.

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