+++ PRESSEMITTEILUNG +++

Der Görlitzer Park als Dauerbrenner

Ein Jahr lang tagte eine Kreuzberger Kommission zum Thema Görlitzer Park. Im Vordergrund stand dabei die Zurückdrängung der Drogenkriminalität. Das Ergebnis dieser Beratungen liegt nun in Form einer 55 Seiten langen Broschüre vor. Diese sieht unter anderem die Verteilung von Flyern und die aktive Werbung um ein sozial verträglicheres Verhalten durch die Dealer vor. An ihrer Erstellung waren Grüne, Linke und Piraten beteiligt. Die Kommission wurde vom Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg finanziert.
Die Diplompädagogin Astrid Leicht von der Drogenhilfe bezeichnet die Dealer als schützens- und nennenswerte Community. Der Bericht kommt ebenso zu dem Schluß, dass viele Anwohner nicht wollten, dass die Dealer vertrieben werden.

"Wir wollen auch nicht, dass die Dealer vertrieben werden. Wir wollen sie hinter Schloss und Riegel sehen. Die Berliner Polizei und Justiz muss hier mit aller Härte vorgehen. Die Männer müssen verhaftet, angezeigt und abgeurteilt werden. Die Ausländer und Asylwerber unter Ihnen müssen schnellstmöglich abgeschoben werden! Mit Kriminellen wird nicht verhandelt, sondern sie müssen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden", so der Vorsitzende der Jungen Alternative Berlin, Thorsten Weiß. Weiß weiter: "Wir müssen hier nicht nur von einem Totalversagen der Verantwortlichen sprechen, sondern von einer aktiven Unterstützung krimineller Strukuren. Wer Kriminelle als Ansprechpartner und Teil der Lösung betrachtet, macht sich selbst zum Kriminellen und hat seinen Anspruch als Volksvertreter verloren. Die AfD hingegen steht für ein sicheres Berlin und eine Null-Toleranz Politik gegenüber Verbrechern. Diese werden wir ab Herbst im Abgeordnetenhaus radikal weiter verfolgen.“

 

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