Pressemitteilung: Anschlag auf Straßburger Weihnachtsmarkt

Gestern Abend ereignete sich auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt ein blutiger Anschlag mit Schusswaffen. Nach übereinstimmenden Presseberichten handelt es sich bei dem Terrorschützen um einen französischen Staatsbürger algerischer Herkunft. Der Mann wurde wohl in Frankreich wie auch in Deutschland wegen verschiedener Delikte verurteilt und von den französischen Behörden als Extremist und Gefährder eingestuft.

Dem Anschlag fielen mindesten drei Menschenleben zum Opfer, weitere 13 Weihnachtsmarkbesucher wurden teils schwer verletzt.

„ ... Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer, doch müssen wir ganz entschieden vor einer rechtspopulistischen Vereinnahmung dieses traurigen Einzelfalls warnen. Der verwirrte Täter wurde von der französischen Gesellschaft nicht genug integriert, ein Problem bei dem wir alle helfen können und müssen. Sicherlich fühlte sich der Abgehängte und nicht unterstütze Friedensreligions-Anhänger vom Rassemblement National diskriminiert. Das hat mit dem Islam nichts zu tun. Die Rassisten um Le Pen sind die wahren Schuldigen.“

So, oder so ähnlich, reagiert die deutsche Politik und Presse auf diesen neuen islamistischen Terrorakt. Wir sehen das hingegen mit klaren Augen:

„Die Junge Alternative fordert ein Ende des Blutvergießens. Islamistische Gefährder gehören ins Gefängnis oder wenn möglich, in ein Flugzeug Richtung Heimat und nicht auf unsere Weihnachtsmärkte!“ so übereinstimmend David Eckert, Vorsitzender der Jungen Alternative - Berlin und sein Stellvertreter Stefan Mörs.

Talisa Barfuss, Beisitzerin im Vorstand, zeigt sich ebenfalls erschüttert: „Ein Toilettengang verhinderte damals, dass ich Opfer des Breitscheidplatz-Anschlages wurde. Nun wieder so ein hinterhältiger Terrorakt in der Vorweihnachtszeit. Da kommt alles wieder hoch. Daher werde ich weiter entschieden Stellung gegen die islamistische Gefahr beziehen. Mit meiner kleinen Tochter werde ich allerdings keinen Weihnachtsmarkt mehr besuchen.“

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