Pressemitteilung: Junge Alternative – Berlin steht zum Bundesverband

Auf der Sitzung vom 03.12.2018 hat der Landesvorstand der Jungen Alternative - Berlin mit überwältigender Mehrheit beschlossen, den Gerüchten um eine Berliner Sezession aus dem Bundesverband der JA eine klare Absage zu erteilen. Es liegt keinerlei Absicht vor, sich vom Bundesverband zu lösen. Berlin bleibt Teil der Jungen Alternative für Deutschland.

Dazu David Eckert, Landesvorsitzender der JA-Berlin: „Nach den jüngsten Entwicklungen habe ich großes Verständnis für die Verunsicherung in Teilen unserer Mitgliedschaft. Aktuell erarbeiten wir gemeinsam mit den anderen Landesvorständen sowie dem Bundesvorstand einen konkreten Maßnahmenkatalog, um die Junge Alternative (JA) zu reformieren. Wir wollen endlich aus den Negativschlagzeilen raus und bestehende Herausforderungen nachhaltig lösen. Jeder Versuch den Zusammenhalt in der AfD oder in der JA zu schwächen, ist daher kontraproduktiv.“

Ebenfalls zufrieden zeigte sich der stellv. Landesvorsitzende Stefan Mörs: „Die JA hat viel Unterstützung aus der Mutterpartei erhalten und hin und wieder auch berechtigte Kritik. Nun ist es Zeit, unseren Unterstützern zu beweisen, dass sie weiter auf uns bauen können und das Vertrauen bei Zweiflern wieder herzustellen. Das geht nur geschlossen und stark und damit in einem vereinigten Bundesverband. Wir bleiben die Stimme einer patriotischen Jugend. Deutschlandweit!“

Jan Streek, ebenfalls Stellvertreter von Eckert: „Wir werden der Mutterpartei Stütze und den jungen Mitgliedern weiter Anknüpfpunkt sein. Wir werden unsere Arbeit an Schulen und Hochschulen forcieren und nicht wanken, nur weil wir jetzt etwas Gegenwind haben. Das kennen wir zur Genüge und das halten wir als Demokraten aus. Der Verbleib im Bundesverband ist für mich dabei selbstverständlich.“

Kontakt:
David Eckert
Junge Alternative Berlin
Schillstraße 9
10785 Berlin

+49 (0) 30-2205696-22
berlin@jungealternative.com

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